Home/Fakten & Infos/Dachformen
Dachformen 2017-06-08T14:21:00+00:00

Die passende Dachform für Ihre Anforderungen

Satteldach

Das Satteldach hat als „Urform des Daches“ die längste Tradition. Es bietet viele verschiedene Möglichkeiten und lässt in Bezug auf Giebel, Traufhöhe und Dachneigung unterschiedliche Varianten zu. Eine selten notwendige Wartung und die gute Witterungsbeständigkeit zeichnen diese Dachform aus.

Einhüftiges bzw. asymmetrisches Satteldach

Wenn bei einem Satteldach die Traufen verschieden hoch geplant sind, wird dieses auch als einhüftiges bzw. asymmetrisches Satteldach bezeichnet. Diese Dachform bringt einige praktische Vorteile mit, vor allem ist es für Regionen mit strengen Wintern und großen Schneemassen bestens geeignet.

Pultdach

Das Pultdach ist ein Element der modernen Architektur. Als „halbes Satteldach“ bietet es viele Möglichkeiten in Bezug auf die Energieeffizienz und lässt sich für eine Photovoltaikanlage optimal nutzen.

Walmdach

Ein Walmdach hat keine Giebelmauer und verleiht einem Gebäude eine ganz besondere, nostalgische Optik. Ein wesentlicher Vorteil dieser traditionellen Dachform ist die herausragende Stabilität, die durch zwei dreieckige Walmdachflächen und zwei trapezförmige Hauptdachflächen erreicht wird. Ein Nachteil ist, dass die Dachform wenig Spielraum für zusätzlichen Wohnraum bietet. Wenn die Zwischendecke weggelassen wird, gewinnt der darunter liegende Wohnraum jedoch immerhin an Höhe und Licht von oben.

Mansarddach

Zum Glück ist dieses einzigartige, ästhetische Dach mit abgeknickten unteren Dachflächen im 20. Jahrhundert wiederentdeckt worden: Die besondere Form des Mansarddaches schafft einen enormen Raumgewinn, der sich ideal nutzen lässt.